Oberbayerisches Bilderbuchdorf

am „Tor des Inntals"

Nussdorf

Nussdorf am Inn, den Ort mit den vielen Nussbäumen an der bayerisch-tirolerischen Landesgrenze, bewohnten schon die Kelten – sicherlich auch wegen seiner günstigen Lage als „Tor des Inntals“ am nördlichen Alpenrand.


Eine wichtige Rolle spielten in früheren Jahren die zahlreichen Mühlen, die in Nußdorf betrieben wurden. Noch heute zeugt ein denkmalgeschütztes Ensemble von dieser Tradition, die auf einem Geschichtswanderweg entlang des Mühlbaches lebendig wird.

 

Bayerische Kultur und bäuerliche Tradition, Trachten und Brauchtum werden hier noch mit ganzem Herzen gelebt. Dafür sorgen nicht zuletzt die ortsansässigen Vereine, die bei zahlreichen traditionellen Festen das Ortsbild bestimmen. Im Gemeindegebiet von Nussdorf liegen vier Kirchen, darunter auch die Wallfahrtskirche Kirchwald.

Direkt am Ortsrand erheben sich die Ausläufer des Heubergs, eines beliebten Wander- und Aussichtsbergs mit bewirtschafteten Almen, und der Samerberg, ein sanft geschwungenes Hochplateau mit unzähligen Wander- und Einkehrmöglichkeiten. Sehr empfehlenswert ist eine Wanderung durch das wildromantische Mühltal, das unmittelbar bei Nussdorf beginnt.

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